XL8 beim Tour-Comeback von OMD
Eine Schlüsselposition des Sound-Konzeptes nimmt dabei das MIDAS XL8 Live Performance System ein
Beim Live-Comeback von Andy McCluskey und Paul Humphreys, den beiden Chefs der legendären Synthie-Pop-Band, ist ein alter Bekannter mit von der Partie: FoH Engineer Stuart Mørch-Kerrison, der bereits von 1984 bis 1988 den Frontplatz bei OMD betreute. Mørch-Kerrison entschied sich als erster Tontechniker überhaupt, die XL8 bei einer kompletten Tour einzusetzen – und setzt damit ein klares Signal. SSE Hire, die in Zusammenarbeit mit der M7 Gruppe ein europaweites Netzwerk für die MIDAS XL8 betreiben, stellte die Konsole mit 48 Eingängen zur Verfügung.
Setzte als erster FoH-Engineer auf die Midas XL8 für eine komplette Tour:
OMDs Tontechniker Stuart Mørch-Kerrison
„In meinem Rider für die Tour habe ich ein paar ganz klare Anforderungen gestellt – eine davon war die XL8“, so Mørch-Kerrison und führt aus: „Ich wollte einfach eine Konsole, auf die ich mich verlassen kann, Tag für Tag und Show für Show. Und da sind MIDAS-Konsolen einfach das Maß der Dinge.“ Mørch-Kerrison, der schon seit rund 15 Jahren mit MIDAS-Konsolen arbeitet, schätzt neben der Zuverlässigkeit aber vor allem die Sound-Performance der Pulte, den speziellen „MIDAS-Touch“.
Mørch-Kerrison, warum er sich bei der „Architecture and Morality“-Tour für das XL8 Live Performance System entschied: „Obwohl wir mit nur 36 Inputs eine sehr überschaubare Anzahl an Eingängen haben, ist die Show doch sehr dynamisch. So lassen sich die über 50 unterschiedlichen Szenen während einer Show mit einer Digitalkonsole doch einfacher handhaben“, erklärt Mørch-Kerrison, doch es musste schon die XL8 sein: „Andere digitale Konsolen bieten mir nicht die Möglichkeiten, die in der XL8 stecken – hier funktioniert alles absolut nahtlos und atemberaubend schnell.“
Trotz komplexer Technik erwies sich das MIDAS-Flaggschiff als extrem leicht steuerbar. Mørch-Kerrison: „Bereits nach der zweiten Show habe ich mich an diesem System absolut zu Hause gefühlt. Sie ist für mich die perfekte Konsole – ohne jede Einschränkung. Bei anderen Digitalkonsolen hatte ich immer das Gefühl, dass es schneller oder einfacher gehen müsste, dass die Navigation übersichtlicher sein sollte und bestimmte Parameter einfach zur erreichen sein müssten. Ganz anders verhält es sich mit der XL8. Hier habe ich mich von Anfang an vertraut gefühlt. Alles ist einfach am richtigen Platz.“ Besonders die flexiblen POP Groups und VCAs haben es Mørch-Kerrison angetan. „Diese beiden Features machen den Job wirklich einfach – sobald man die entsprechenden Fader berührt, hat man die dazugehörige Oberfläche direkt vor sich. Mit allen Faderpositionen und den richtigen Einstellungen – kein aufwändiges Navigieren mehr durch verschiedene Layer oder Menues. So stelle ich mir schnelles Arbeiten an einer Konsole vor.“ Neben den EQs („sie klingen einfach superb!“) und den Dynamikprozessoren („die perfekten Werkzeuge um dynamische Signale zu bearbeiten“) gerät Mørch-Kerrison auch über den MIDAS-Support ins Schwärmen: „Dieses Team war jederzeit erreichbar. Und wenn Fragen auftauchten, hatten sie stets die richtigen Antworten parat. Damit haben sie es geschafft, dass die XL8 mittlerweile nicht mehr nur ‚das Pult’ ist, sondern mit zur Show gehört.“
Zum ersten Mal seit 1988 wieder auf Tour:
OMD-Sänger Andy McCluskey und seine Crew
Gelegenheit, OMD und die XL8 in Aktion zu erleben, gibt es in diesem Sommer reichlich. Neben rund 20 Konzertterminen spielen OMD auch auf mehreren Festivals in ganz Europa.
Mehr Infos: www.midasconsoles.com
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