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LMP auf der Beuth Messe

16.07.10

Zum Angebot der Beuth Messe gehörte neben zahlreichen Seminaren auch eine Ausstellung - LMP präsentierte dort einige aktuelle Geräte

Erstmalig fand in den Räumen der Beuth Hochschule für Technik (ehemals TFH) Berlin, Fachbereich Theatertechnik und Veranstaltungstechnik und –Management, eine Messe statt. Das Angebot richtete sich an rund 150 Studierende, die sich mit dem Themenfeld Licht auseinandersetzen. Zum Angebot der Beuth Messe gehörte neben zahlreichen Seminaren auch eine Ausstellung, auf der ein reger Austausch zwischen Firmen und Studenten statt fand. LMP präsentierte neben zwei Vorträgen auch einige aktuelle Geräte, an denen die Studenten hands-on den Vortragsinhalt live nachvollziehen konnten.



Produktmanager Olli Winkler referierte über das Thema „Digitale Movinglights“. Sein Fazit: „Es ist interessant, wie viele gute Fragen die Studenten zu diesem Thema stellten. Es zeigte sich ganz deutlich, wie sehr der ‚lichttechnische Nachwuchs’ an neuen Medien und dieser neuen Art von Movinglight interessiert ist.“

Einen weiteren Schwerpunkt setzte Martin Opitz, LMP Außendienstmitarbeiter für den Bereich Ost/Berlin, mit seinem Vortrag zum  Thema „Plasmatechnolgie in Movinglights“. Er zeigte die zahlreichen Möglichkeiten und Vorteile auch gegenüber der LED-Technologie auf, die der patentierte ROBIN 300 Plasma Spot aufweist. Bei diesem Gerät handelt es sich um das erste Movinglight, das die enormen Vorteile eines Plasmaleuchtmittels, wie eine extrem lange Lebensdauer, geringe Stromaufnahme und eine ausgezeichnete gleichmäßige Lichtverteilung, nutzt.



Im Ausstellungsraum nutzten die Studenten die Gelegenheit, sich von der Leistungsfähigkeit der neuen LSC Clarity – einer softwarebasierenden Lichtsteuerkonsole – zu überzeugen. Die Clarity steuerte neben einer Visualisierung auch die MediaServer Software ArKaos MediaMaster Pro sowie einen ROBE DigitalSpot 3000 DT. So konnten die Synergien der Produkte hervorragend live demonstriert werden. Die Produkte unterstützen alle bereits das MSEX-/CITP-Protokoll, welches eine bidirektionale Kommunikation erlaubt und dem Clarity-Anwender eine übersichtliche Thumbnailvorschau des Contents sowohl aus dem im MediaMaster Pro als auch dem im DigitalSpot ermöglicht. Der Programmierer hat so alle wichtigen Information dort, wo er sie benötigt – in seiner Lichtsteuerkonsole. Dadurch lassen sich Shows schon jetzt einfacher und vor allem schneller programmieren.

Weitere Informationen: www.lmp.de
 

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