Eine Nachricht Eine Adresse

Jean Michel Jarre in China

28.11.04

Riesenaufwand für das Konzert von Jean Michel Jarre in der Verbotenen Stadt: 60 Tonnen bzw. 300 Kubikmeter Equipment aus Frankreich, 100.000 Watt Audio in Dolby Digital 5.1 Surround, 600 Scheinwerfer, 20 Km Kabel, insgesamt 3.600 KW

Zum Anlass des französischen Jahrs in China wurde am 10. Oktober in der Verbotenen Stadt von Beijing ein Konzert des Megastars des Bombast-Sounds veranstaltet.

So gab sich der Großmusiker Jean Michel Jarre auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking die Ehre. Unterstützt vom Pekinger Symphonieorchester beschallte Jarre die Verbotene Stadt und läutete mit Klassikern wie "Oxygene" das "französische Jahr in China" ein.
Eine der Besonderheiten: Zum ersten Mal wurde bei einem Livekonzert dieser Größe (Mehr als 15.000 Menschen waren bei dem Event versammelt) eine Beschallung in 5.1-Technik vorgenommen. Um der Beschallung eines Events dieser Größe gerecht zu werden wurde der Beschallungsbereich in sechs präzise Zonen aufgeteilt, jede Zone hatte somit für sich eine eigene 5.1-Beschallung mit jeweils sechs Einheiten V-DOSC, sechs dV-SUB und vier SB218.

So hat Lab co., der V-DOSC-Partner in China, in Zusammenarbeit mit dem französischen V-DOSC-Partner Arpège ingesamt 36 V-DOSC, 108 dV-DOSC, 36 dV-SUB, 24 SB218, 15 LS 115FM, 120 Endstufen LA48a und 16 Endstufen LA24a, 30 XTA und 9 BSS Soundweb-Prozessoren geliefert.

Das Audio-Team von Arpège war so zusammengesetzt: Christophe Dupin (Konzeptdesigner und Koordinator des technischen Staffs), Alain Courieux (SoundDesign und "CVE", d.h. Certified V-DOSC Engineer) und Philipe Barguidjan (SoundEngineer und SoundWeb).

Tatsächlich hat der Auftritt Jarres auch eine politische Funktion. Jarres Konzert gehört zu einem kulturellen Paket, dass die Solidarität der französischen Regierung mit der asiatischen Großmacht bekräftigen soll.

Video gucken? HIER KLICKEN!!!

Mehr Infos:

www.l-acoustics.com

www.jarre.net

www.cpm-bilowus.com

www.arpege-son-lumiere.com

Melde diesen Artikel einem Freund           Condividi su Facebook